| Marsch für das Leben |
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| Geschrieben von: Klaus Rösler | |||
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Christen kritisieren die vier größten „Lebenskiller“ H e r n e – Mit einem "Marsch für das Leben" endete die Allianzgebetswoche in Herne. Der neue Politikbeauftragte der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) am Sitz der Landesregierung in Düsseldorf, der Herner Baptistenpastor Joost Reinke, gehörte zu den Mitveranstaltern. Wie er der Zeitschrift „Die Gemeinde“ mitteilte, nahmen knapp 50 Personen im Alter von 12 bis 76 Jahren vor allem aus den Freikirchen der Stadt an dem rund einstündigen Marsch teil. Sie trugen dabei helle Kreuze und fünf Transparente. Darauf wiesen sie auf die größten „Lebenskiller“ hin: Täglich sterben ca. 5.000 Menschen an Kriegsfolgen, 8.000 an AIDS, 90.000 am Hunger und 125.000 durch Abtreibungen. Auf einem der Transparente hieß es: „Jesus Christus spricht: Ich will euch Leben in Fülle geben". Die Demonstration wurde mit einer stillen Gebetsgemeinschaft beendet. Kassel, 24. Jan. 2007 Klaus Rösler
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