Im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes am 3. Advent stand die Weihnachtsaufführung der Kinder. „Weihnachten ist eine Party für Jesus“ (nach einer Vorlage von Ina Ruckdeschel) hieß das Stück, das in zwei Zeitebenen spielt.

Der Titel lässt einen zweifeln: „Weihnachten ist eine Party für Jesus“. Klingt nach einem modernen Kindertheaterstück. Auf die immer wieder und jedes Jahr schöne Weihnachtsgeschichte von Jesu Geburt müssen wir wohl verzichten, dachte manch einer. Nun, das Publikum bekam beides, denn die Handlung beginnt im Heute – und dann wird, wir kennen es vom Kino, zurück geblendet. Um dann am Schluss wieder in die Gegenwart zurückzukehren.

  • Noch spielen die Kinder ... ©Martens
In „Weihnachten ist eine Party für Jesus“ geht es darum, dass die Kinder sich wundern, dass sie Geschenke erhalten, obwohl doch Jesus Geburtstag hat, und er eigentlich reichlich beschenkt werden müsste. Und dann liest die Oma eben die Weihnachtsgeschichte vor – und vor den Augen der Zuschauer entfaltet sich das ganze Szenario der Weihnachtsgeschichte – Jesus und Maria auf der Suche nach einer Herberge und so weiter bis hin zur Geburt des Jesuskindes. Und zum Schluss befinden wir uns wieder in der Jetztzeit – und die Kinder wissen jetzt auch, wie sie Jesus beschenken können.

15 Kinder und ein Weihnachtsmann spielen mit. Und dann waren da noch die vielen Helfer aus dem Team der Kinderarbeit. Und sie alle bekamen ein Dankeschön in Form von langem Applaus.

  • Die Engel erscheinen den Hirten auf dem Felde. ©Martens

 

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