Irish Folk beim Hoffest, präsentiert von Nikolai Lel und Co. © Martens

Erstes Hoffest auf „unserem“ Hof

Irish Folk beim Hoffest, präsentiert von Nikolai Lel und Co. © Martens

Unsere Gemeinde feierte jetzt das erste Hoffest, seitdem das Areal unser Eigentum ist. Obwohl zwischendurch dräuende Wolken am Himmel hingen, blieb es trocken und die meiste Zeit schien sogar die Sonne.

Auf eigenem Grund und Boden

Bei seiner Willkommensrede wies Pastor Alexander Zeeb darauf hin, dass unsere Gemeinde das erste Hoffest feiert seitdem das Gelände unser Eigentum ist. Die Verhandlungsgespräche mit der Stadt seien jetzt hinfällig, aber viel wichtiger sei das Gefühl, jetzt auf unserem Grund und Boden zu feiern und damit auf einer Fläche, die wir demnächst für unser Gemeindeleben gestalten wollen.

  • Alexander Zeeb begrüßt die Besucher. © Martens
Hoffest – der Klassiker

Vieles lief wie immer, denn das Hoffest ist mittlerweile ein Klassiker: Das gastronomische Angebot ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil des Festes – der Grillstand, die Salatbar, die Kuchenbar, der Eiswagen. Auch die Hüpfburg und die Carrerabahn gehören zum Markenzeichen und bewirken, dass viele Familien mit kleineren Kindern das Hoffest besuchen.

Geänderte Platzierung

Positiv wirkte sich die geänderte Platzierung von Bierzeltgarnituren und Stehtischen aus. Der gesamte Platze wirkte durch die geänderte Ausrichtung gefüllter. Was deutlich wurde: Für die Besucher lieben das Hoffest als Outdoor-Veranstaltung, was sich letztlich nachteilig auf Angebote auswirkt, die innerhalb des Kirchenraumes stattfinden – von der Carrera-Bahn vielleicht mal abgesehen. Aber das überquellende Sortiment des Trödelmarktes in der ersten Etage hätte mehr Besucher verdient  – aber wer geht schon eine Etage hoch, wenn es draußen doch viel schöner ist. Das gleiche gilt auch für das „Rudelsingen“ im Kirchenraum, das eher wenig Anklang fand.

Irish Folk auf der Bühne

Auch die kleine Bühne hat ihren guten Zweck erfüllt: Nikolai Lel und sein Ensemble präsentierten Irish-Folk, ein Genre, das gut zum Hoffest passt und mit viel Applaus bedacht wurde. Vermisst wurden bei dieser Gelegenheit unsere eigenen Worship-Gruppen, die sich mittlerweile eine gute Qualität erarbeitet haben und gut zu so einer Veranstaltung passen würden.

  • Impressionen vom Hoffest 2018: die unerlässliche Hüpfburg.
Pastor stellt Ehrenamtliche vor

Pastor Zeeb nutzte die Möglichkeit, besondere Service-Leistungen der Kirche vorzustellen – und damit einhergehend auch die dazugehörigen ehrenamtlichen Mitarbeiter: Es ging um die Internationale Bibelstunde, die von vielen Flüchtlingen besucht wird, um den Winterspielplatz und um die Spielangebote im Hof, um die Hauskreise, Jugend- und Seniorenarbeit. Auf diese Weise erfahren nicht nur Externe, was in unserer Kirche läuft.

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