AUF EIN NEUES: MONAT DER DANKBARKEIT (2019)

 

Letztes Jahr haben wir bei uns eine neue Tradition eingeführt, den Monat der Dankbarkeit. Dieser Monat beginnt immer mit einem Erntedankfest und endet mit unserem Gemeindejahresfest. In dieser Zeit wollen wir sowohl darüber nachdenken, wofür wir Gott dankbar sind als auch unsere Dankbarkeit ganz praktisch zum Ausdruck bringen. Für letzteres werden in den Postfächern und am Büchertisch Briefumschläge ausgelegt, die ihr entsprechend eurer Dankbarkeit auffüllen und beim Kassenverwalter der Gemeinde abgeben dürft. Dabei habt ihr sogar die Wahl durch Ankreuzen einen Betreff vorzugeben, ob es nun eine Spende für das Erntedank, das Jahresfest oder Sonstiges ist. Wir ermutigen hiermit alle Mitglieder und Freunde an dieser Aktion teilzunehmen.

Parallel dazu gibt es eine Predigtreihe, die auf der einen Seite die fünf Aufträge unserer Gemeinde betont und gleichzeitig die Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringt…

DANKE JESUS, […]

06.10.    dass du uns versorgst (mit Gaben)
13.10.    dass du uns leitest (Jüngerschaft)
20.10.    dass du uns befreist (Mission)
27.10.    dass du uns begeisterst (Anbetung)
03.11.    dass du uns vereinst (Gemeinschaft)

Herzliche Einladung zur Teilnahme an diesen Gottesdiensten und zur Beteiligung am Opfer zum Monat der Dankbarkeit 2019…

Übrigens: Zum Start des „Monats der Dankbarkeit“ feiern wir gemeinsam ein Erntedankfest mit einem leckeren Mittagessen. Falls ihr euch mit Gaben daran beteiligen möchtet, dann meldet euch nach dem Gottesdienst in den Listen oder bei unserer Gemeinde-Kastellanin Olga Richard (0176 – 45872509).

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer! 😀

One Comment

  1. Dorothea Hübner says:

    Ja, wir haben allen Grund , unserem Gott und Vater für seine Fürsorge, seinen Beistand,Hilfe, Trost, Gnade – und vieles mehr zu danken !
    Vielleicht ist es hier im Westen unserer Republik nicht ein so naheliegendes Thema, an die Wiedervereinigung Deutschlands vor 30 Jahren zu denken – ? Der Gedanke soll keine Unterstellung sein – aber wir Berliner werden die Schikanen aus dem Osten und die unerhört glückliche Zusammenführung n i e vergessen.
    Darum meine herzliche Bitte, am Sonntag auch diese 30 Jahre, die wir nur Gottes wunderbarem Handeln zu verdanken haben, mit in das Gotteslob einzubeziehen.

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