Obwohl die Sonne sich zumeist hinter dunklen Wolken versteckte, fand auch das diesjährige Hoffest wieder großen Anklang beim Publikum. Die Freude war groß, dass es überhaupt möglich war. Im Laufe des Jahres schien es so, dass die Stadt das Areal an einen Investor verkaufen wollte. Doch jetzt zeichnet sich eine positive Entwicklung für „unseren“ Hof ab.

  • Hoffest 2015: Oye Ogurinde freut sich auf die Waffeln, die von den freundlichen jungen Damen hergestellt und serviert werden. © Martens

Jedes Jahr gibt es neue Attraktionen, die besonders einschlagen: Was im vorigen Jahr der Kletterturm oder im ersten Jahr die Carrerabahn, das war 2015 der Eiswagen, vor dem sich lange Schlangen bildete. Keine Überraschung, bei einer Eisverkäuferin Sabine Eckhadt, die kein Geld verlangte. Aber auch der Kletterturm, die Carrera-Bahn und die Hüpfburg waren ständig umlagert. Beim traditionellen Kinderschminken gab es die Möglichkeit, sich in ein fabelhaftes Wesen verzaubern zu lassen.
Die Bedürfnisse von Erwachsenen kamen ebenfalls nicht zu kurz. Bei Kaffee und Kuchen, Grillwürstchen und Salaten gab es die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Das Hoffest klang mit dem Worship-Konzert einer Musikgruppe aus Velbert aus. Und zum Schluss verzauberten illuminierte Ballons die Besucher in der verdunkelten Christuskirche – eine Produktion der Familien Gerther-Füssel. Fotos der Musikgruppe und der Illuminierungs-Aktion folgen.

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Die heutige Losung

Amos sprach: Ich bin ein Rinderhirt, der Maulbeerfeigen ritzt. Aber der HERR nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin und weissage meinem Volk Israel!

Amos 7,14-15

Als er aber am Galiläischen Meer entlangging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer. Und Jesus sprach zu ihnen: Kommt, folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!

Markus 1,16-17

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