Monat der Dankbarkeit

Wir haben den Monat Oktober zum „Monat der Dankbarkeit“ ausgerufen. Wir eröffnen diesen Monat mit dem Erntedankfest am Sonntag, 30.09.2018, und schließen ihn mit dem Jahresfest, dem Geburtstag unserer Ortsgemeinde, am 4. 11.2018 ab. An diesem Tag planen wir auch einen Taufgottesdienst.

Die geplanten Gottesdienste werden in dieser Zeit auf das Thema Dank ausgerichtet sein:

30.09.     dankBAR für Gottes GÜTE (Erntedankfest)

07.10.     dankBAR für Gottes TREUE

13.10.     dankBAR für Gottes WORT

21.10.     dankBAR für Gottes REICH

28.10.     17 Uhr | GoDi 2.0 | dankBAR (für Gottes RETTUNG)

04.11.     dankBAR für Gottes FAMILIE (Gemeindejahresfest + Taufe)

„Dank ist die Opfergabe, an der ich Freude habe; und wer auf meinen Wegen geht, erfährt meine Hilfe.“ (Psalm 50, 23)

„Hast du heute schon danke gesagt?“ So heißt es in einem Kinderlied. Die Frage gilt uns allen. Wieviel Raum geben wir der Dankbarkeit in unserem Leben? Ist die Dankbarkeit in unserem Alltag gegenwärtig?

Das Wort „Kunst“ wird im Herkunftswörterbuch folgend erklärt: „durch Übung erworbenes Können“. Sprich: Ich muss etwas wieder und wieder üben, bis ich es wirklich „kann“. Das gilt auch für die Dankbarkeit. Üben und immer wieder Üben, dankbar zu sein. Dafür haben wir jeden Tag Anlass.

Dankbare Menschen sind zufrieden und fröhlich, gelassen und freigiebig, beziehungsorientiert und offen.  Dankbare Menschen feiern gerne. Diese Eigenschaften können wir bewusst einüben in unseren Familien, mit unseren Freunden, Nachbarn, Arbeitskollegen und in unserer Gemeinde.

Traditionell, auch in der Bibel, wird das Erntedankfest als Anlass gesehen, Gott bewusst Danke zu sagen und ein Dankopfer zu bringen. Viele Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde pflegen auch die Angewohnheit am Jahresfest eine besondere Spende für die Gemeindearbeit zu geben. Diese Spenden helfen uns sehr und sind feste Stützen in unserem Gemeindehaushalt. In diesem Jahr haben wir mit dem Abriss der alten Schule ein besonderes Projekt, das unseren Haushalt vor große Herausforderungen stellt.  Deswegen bitten wir euch auch in diesem Jahr um Spenden, ob zum Erntedankfest oder zum Jahresfest oder als Sonderspende für den Abriss der Schule. Wer, wie viel und zu welchem Zweck – das entscheidet jede/r für sich ganz persönlich.  Wichtig ist, was der Apostel Paulus über die Art und Weise, wie wir geben, geschrieben hat:

„Jeder soll so viel geben, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Es soll ihm nicht Leid tun und er soll es auch nicht nur geben, weil er sich dazu gezwungen fühlt. Gott liebt fröhliche Geber!“ (2. Kor 9,7)

Alexander Zeeb

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2. Mose 34,21

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