Danke, dass wir junge Leute in unserer Gemeinde haben. Diese hier warten nicht auf einen Cocktail, sondern auf neue Herausforderungen.

Eine „Dank-Bar“ haben Lena und Erwin Besel zusammen mit fleißigen Helfern zum Erntedankfest in unserem Kirchensaal aufgebaut. „Kellner“ Jakob Grundmann servierte keine hochprozentigen Getränke, im Gegenteil, er wartete auf Dankbarkeits-Beiträge.

Die „Dank-Bar“ soll noch einige Wochen im Blickpunkt stehen. Denn Pastor Alexander Zeeb und seine Unterstützer haben kurzerhand den ganzen Oktober bis Anfang November (Jahresfest unserer Kirche) zum „Monat der Dankbarkeit“ erklärt. In den Fächern der Bar, die jetzt noch mit Obst und Gemüse im Zeichen des Erntedankfestes standen, soll in den nächsten Sonntagen Symbole der Dankbarkeit gegenüber Gott platziert werden: Zum Beispiel eine verbogene Radkappe als Zeichen für eine glückliche Rettung nach einem Autounfall. Oder ein Hausminiatur für das traute Heim. Oder eine übriggebliebene Schachtel Tabletten, die man nicht mehr einnehmen musste, weil man plötzlich gesund war. Oder ein Porsche-Modellauto für den Luxuswagen, den man sich leisten konnte.

Während des Gottesdienstes kamen schon einige Frauen und Männer nach vorne, um dankbar von Gottes Güte zu sprechen, die sie durch die eigene Krankheit oder die Krankheit eines Angehörigen geführt hat. Wir warten auf neue Dankbarkeits-Symbole.

 

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Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

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